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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Projekte und laufende Zusammenarbeit. Klare Regeln, damit sich alle auf die Arbeit konzentrieren können.
























Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen daffndill (nachfolgend „Studio’) und dem Auftraggeber über kreative Dienstleistungen — insbesondere Branding, Webdesign, Webentwicklung, Content-Produktion und Growth-Leistungen.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, das Studio stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu. Diese AGB gelten auch dann, wenn das Studio in Kenntnis entgegenstehender Bedingungen die Leistung vorbehaltlos erbringt.
Angebote des Studios sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind. Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Auftraggeber ein Angebot des Studios in Textform annimmt oder das Studio eine Auftragsbestätigung versendet.
Angebote haben, sofern nicht anders angegeben, eine Gültigkeit von 30 Tagen ab Ausstellungsdatum. Nebenabreden, Änderungen und Ergänzungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Textform.
Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Leistungen, die dort nicht ausdrücklich aufgeführt sind, sind nicht Vertragsbestandteil und werden gesondert vergütet.
Das Studio genießt im Rahmen des Auftrags Gestaltungsfreiheit. Reklamationen hinsichtlich der künstlerischen Gestaltung sind ausgeschlossen. Wünscht der Auftraggeber während oder nach der Produktion Änderungen, so hat er die Mehrkosten zu tragen.
Sofern nicht anders vereinbart, umfasst jedes Angebot zwei Korrekturschleifen pro Leistungsbaustein. Weitere Schleifen werden nach Aufwand zum jeweils gültigen Stundensatz abgerechnet.
Der Auftraggeber stellt dem Studio alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Texte, Bilder, Logos und Zugänge rechtzeitig, vollständig und in geeigneter Form zur Verfügung.
Der Auftraggeber sichert zu, dass er über sämtliche erforderlichen Nutzungs- und Verwertungsrechte an den von ihm bereitgestellten Materialien verfügt. Er stellt das Studio insoweit von Ansprüchen Dritter frei.
Verzögerungen, die auf fehlende oder verspätete Mitwirkung zurückgehen, verlängern vereinbarte Fristen entsprechend und begründen keine Ansprüche gegen das Studio.
Termin- und Fristangaben sind unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich vereinbart wurden. Die Einhaltung von Terminen setzt die rechtzeitige und vollständige Mitwirkung des Auftraggebers voraus.
Bei höherer Gewalt, Streik, behördlichen Anordnungen oder sonstigen unvorhersehbaren Ereignissen verlängern sich vereinbarte Fristen um die Dauer der Behinderung.
Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders angegeben, in Euro zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Sofern nicht abweichend vereinbart, gilt bei Projekten folgende Aufteilung: 50 % bei Auftragserteilung, 50 % bei Übergabe bzw. Livegang. Bei laufenden Leistungen erfolgt die Abrechnung monatlich.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. Bei Zahlungsverzug ist das Studio berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen sowie laufende Arbeiten bis zum vollständigen Zahlungseingang auszusetzen.
Fremdleistungen wie Lizenzen, Stockmaterial, Fonts, Hosting, Druck oder Reisekosten werden gesondert in Rechnung gestellt, sofern sie nicht ausdrücklich im Angebot enthalten sind.
Alle vom Studio erstellten Entwürfe, Konzepte, Gestaltungen und Quellcodes sind urheberrechtlich geschützt. Die Übertragung von Nutzungsrechten erfolgt erst nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung.
Sofern nicht anders vereinbart, erhält der Auftraggeber ein einfaches, räumlich und zeitlich unbeschränktes Nutzungsrecht für den vertraglich vereinbarten Zweck. Eine Weiterübertragung an Dritte, Bearbeitung oder Nutzung über den vereinbarten Zweck hinaus bedarf der vorherigen Zustimmung des Studios.
Nicht angenommene Entwürfe und Vorstufen verbleiben vollständig beim Studio; ein Nutzungsrecht daran wird nicht eingeräumt.
Das Studio ist berechtigt, die erbrachten Leistungen zu Zwecken der Eigenwerbung in Print- und Onlinemedien, im Portfolio, auf Social-Media-Kanälen und bei Wettbewerben zu verwenden und dabei den Auftraggeber als Referenzkunden zu nennen — sofern der Auftraggeber dem nicht in Textform widerspricht.
Bei besonderer Vertraulichkeit kann eine Sperrfrist oder ein vollständiger Ausschluss der Referenznutzung schriftlich vereinbart werden.
Das Studio erbringt seine Leistungen nach dem jeweils aktuellen Stand der Technik. Mängel sind unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Abnahme, in Textform anzuzeigen.
Bei berechtigten Mängelrügen hat das Studio das Recht zur Nacherfüllung. Schlägt die Nacherfüllung zweimal fehl, kann der Auftraggeber Minderung verlangen oder vom Vertrag zurücktreten.
Eine Gewährleistung für die Funktionsfähigkeit in allen Browser- und Gerätekombinationen, für Änderungen durch Drittanbieter (z. B. Plattform-Updates, API-Änderungen) sowie für vom Auftraggeber selbst vorgenommene Änderungen ist ausgeschlossen.
Das Studio haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
Das Studio haftet nicht für Datenverluste, sofern der Auftraggeber keine angemessene Datensicherung vorgenommen hat, sowie nicht für entgangenen Gewinn oder mittelbare Schäden.
Projektverträge enden mit vollständiger Erbringung der vereinbarten Leistungen und deren Abnahme.
Dauerschuldverhältnisse (z. B. laufende Betreuung, Retainer) können von beiden Seiten mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende in Textform gekündigt werden, sofern nichts anderes vereinbart ist.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Kündigt der Auftraggeber ein laufendes Projekt vorzeitig, sind die bis dahin erbrachten Leistungen anteilig zu vergüten.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Ist der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz des Studios.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
Hinweis: Diese AGB sind eine Vorlage und ersetzen keine Rechtsberatung. Vor dem Einsatz sollten sie durch eine Anwältin oder einen Anwalt auf die konkrete Geschäftstätigkeit und Rechtsform geprüft werden.
Wenn du zu einem Punkt Rückfragen hast oder eine abweichende Vereinbarung brauchst — sprich uns an. Vieles lässt sich individuell regeln.























