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Layouts, die führen statt nur zu schmücken. Magazine, Berichte und Bücher — mit einem Raster, das trägt, und Typografie, die Rhythmus hat.
























Die 14 Leistungen folgen dem Weg einer Publikation — vom Regelwerk über die Formate und digitale Varianten bis zur Druckproduktion. Springe direkt dorthin, was dich interessiert.
Bevor gestaltet wird, entsteht das Regelwerk. Raster, Typografie und Bildsprache als tragfähiges System.
4 Leistungen 02Was am Ende tatsächlich entsteht. Magazine, Berichte, Kataloge und Bücher in ihrer jeweiligen Logik.
4 Leistungen 03Publikationen jenseits des gedruckten Hefts. Bildschirmformate und Vorlagen für wiederkehrende Ausgaben.
3 Leistungen 04Der Weg von der Datei zum fertigen Exemplar. Druckvorstufe, Materialwahl und Begleitung an der Maschine.
3 LeistungenBevor die erste Seite gestaltet wird, steht das Regelwerk — sonst wird ab Seite dreißig improvisiert.
Am Anfang steht die Frage, was die Publikation leisten soll und für wen sie gemacht ist. Daraus ergeben sich Umfang, Rhythmus, Format und Produktionsweg.
Wir klären außerdem, wer die Inhalte liefert und in welchem Zustand. Das ist die häufigste Bruchstelle: Ein Layout, das perfekte Texte voraussetzt, funktioniert nicht, wenn die Texte erst am Ende entstehen.
Das Raster ist das Rückgrat jeder Publikation. Es legt Spalten, Ränder, Grundlinie und Bildformate fest und sorgt dafür, dass auch unterschiedliche Inhalte zusammengehören.
Ein gutes Raster engt nicht ein, sondern gibt Freiheit: Wer weiß, wo die Regeln liegen, kann sie bewusst brechen. Wir bauen es so, dass es auch bei doppelter Textmenge noch trägt.
Schriftfamilien, Größenverhältnisse, Zeilenabstände und Auszeichnungen — festgelegt und dokumentiert, sodass jede Ausgabe gleich klingt.
Dazu gehört die Klärung der Lizenzen. Schriften sind lizenzpflichtig, und die Bedingungen für Print, Web und E-Paper unterscheiden sich. Wir sagen vorab, was das kostet.
Welche Bilder, in welcher Anmutung, in welcher Größe. Ein Bildkonzept verhindert, dass eine Publikation aus zwölf Quellen zusammengesetzt aussieht.
Wir legen Bildsprache, Beschnitt und Bildunterschriften fest und klären, was zugeliefert wird und was produziert werden muss.
Was tatsächlich entsteht — vom Magazin bis zum Geschäftsbericht.
Kunden-, Mitarbeiter- und Fachmagazine. Ein Magazin ist die anspruchsvollste Form, weil es über Ausgaben hinweg funktionieren muss und nicht nur einmal.
Wir entwickeln Heftarchitektur, wiederkehrende Rubriken und Erzählformate — und ein Layout, mit dem eine Redaktion später selbst arbeiten kann.
Berichte verbinden Pflichtinhalte mit Darstellung. Wir strukturieren Zahlen, Tabellen und Grafiken so, dass sie lesbar werden statt nur vollständig zu sein.
Hinweis: Für Geschäftsberichte und Nachhaltigkeitsberichterstattung gelten je nach Unternehmensgröße und Rechtsform inhaltliche Vorgaben. Wir gestalten und setzen; welche Angaben verpflichtend sind, klärt eure Wirtschaftsprüfung oder Rechtsberatung.
Imagebroschüren, Produktkataloge und Verkaufsunterlagen. Hier entscheidet die Gliederung: Ein Katalog, in dem man nicht findet, was man sucht, ist kein Katalog.
Bei umfangreichen Produktdaten arbeiten wir mit strukturierten Datenquellen, damit Aktualisierungen nicht jedes Mal Handarbeit bedeuten.
Bildbände, Jubiläumsbücher, Kollektions-Lookbooks. Formate, bei denen Papier, Bindung und Rhythmus über die Wirkung entscheiden.
Wir planen Umfang und Bogenaufteilung von Anfang an mit — ein Buch mit 130 Seiten kostet in der Herstellung mehr als eines mit 128.
Publikationen, die nicht nur gedruckt erscheinen — oder immer wieder.
Publikationen für Bildschirm und Tablet. Wir gestalten so, dass Inhalte auch ohne feste Seitengröße funktionieren.
Je nach Anforderung als blätterbares E-Paper, als responsive Web-Publikation oder als PDF mit Lesezeichen und Verlinkung.
Redaktionelle Formate auf der Website: Journal, Fachbeiträge, Reportagen. Dieselbe gestalterische Sorgfalt wie im Print, nur unter anderen Bedingungen.
Lesetypografie am Bildschirm folgt eigenen Regeln — Zeilenlänge, Kontrast und Rhythmus entscheiden darüber, ob ein langer Text gelesen oder überflogen wird.
Damit eine Publikation über Ausgaben hinweg zusammenhält, übergeben wir sie als System: Musterseiten, Formatvorlagen und ein dokumentiertes Regelwerk.
Auf Wunsch schulen wir eure Redaktion, sodass Folgeausgaben intern entstehen können und nur noch die Abnahme bei uns liegt.
Der Weg von der Datei zum fertigen Exemplar — wo aus Gestaltung ein Gegenstand wird.
Beschnitt, Farbprofile, Überdrucken, Schriftlizenzen, Bildauflösung. Der unspektakuläre Teil, an dem sich entscheidet, ob das Ergebnis dem Entwurf entspricht.
Wir liefern druckfertige Daten nach den Vorgaben der jeweiligen Druckerei und übernehmen die Abstimmung.
Papierwahl, Grammatur, Bindung und Veredelungen wie Prägung, Lack oder Folienkaschierung. Die Haptik ist der Teil, den digitale Formate nicht ersetzen können.
Wir wählen mit Blick auf Wirkung und Budget aus — und sagen, wo eine Veredelung den Unterschied macht und wo sie nur teuer ist.
Auf Wunsch begleiten wir den Druck: Proof-Freigabe, Andruckabnahme vor Ort und Kontrolle der ersten Bogen.
Bei hohen Auflagen oder anspruchsvollen Farbwelten lohnt sich das — was an der Maschine korrigiert wird, lässt sich danach nicht mehr ändern.
Die meisten Projekte hängen mit mindestens einer dieser Disziplinen zusammen.
Ob einzelnes Zeichen oder komplettes Erscheinungsbild — am Anfang steht die Frage, wofür die Marke stehen soll.























